In eigener Sache

"No More Excuses!" - Spitzenfrauen in der Wissenschaft

Robert Bosch Stiftung veröffentlicht AcademiaNet-Broschüre

22. 10. 2014 | Am 2. November 2010 startete das Internetportal AcademiaNet - mit inzwischen mehr als 1600 der besten Forscherinnen Europas. In einem Heft berichtet die Robert Bosch Stiftung von den Erfolgen und den weiteren Herausforderungen. Laden Sie hier das PDF herunter!
AcademiaNet Cover Deutsch
Bild vergrößern
AcademiaNet Cover Deutsch
Im Magazin beantworten uns die AcademiaNet-Wissenschaftlerinnen Artemis Alexiadou, Paula Booth, Mary Kaldor und Karin Lochte Fragen zu ihrem Weg in die Forschung. Die Initiatorin von AcademiaNet, Ingrid Wünning Tschol, berichtet von den Erfolgen und weiteren Plänen der Datenbank. Nancy H. Hopkins, Professorin für Biologie am Massachusetts Institute of Technology, die seit 30 Jahren für die Gleichstellung der Frauen in der Wissenschaft kämpft, teilt ihre eigenen Erfahrungen. Und welche Argumente könnten für eine gesetzliche Quote für Frauen sprechen - und welche dagegen?

Sie können die 12-seitige Broschüre, die in der englischen Version auch der Nature-Ausgabe vom 16. Oktober beigeheftet wurde, hier bei uns herunterladen:

PDF-Download (Deutsch)

PDF-Download (Englisch)

Nähere Information zu

No more excuses!

  1. Lesen Sie in dieser Broschüre mehr über AcademiaNet und Europas Spitzenforscherinnen.

Nachrichten

  1. Biodiversität kann Klimarisiken mindern

    Leiterin Kirsten Thonicke vom PIK und ihr Team konnten zeigen, dass ein Wald mit einer großen Vielfalt von Pflanzen besser auf Klimastress reagieren kann.

  2. Im Takt mit dem Ozean

    Ein Team aus Klimaforscher/innen um Katja Mattthes konnte zeigen, dass die Abkühlung in der sogenannten Tropopause Teil einer natürlichen, jahrzehntelangen Schwankung sein könnte, die von den Wassertemperaturen des Pazifiks gesteuert wird.

  3. Posttraumatische Belastungsstörung

    Wissenschaftler/innen um die renommierte Psychologin Anke Ehlers begleiteten 386 Notfallsanitäter/innen während ihrer Ausbildung und untersuchten, wie diese mit belastenden Ereignissen umgingen.

  4. Elegante Algorithmen

    Prof. Susanne Albers, Lehrstuhl für Theoretische Informatik an der Technischen Universität München, über eigene Ansprüche, Performanz und die Endlichkeit der Zeit.

  5. Endokrinologie: die Lehre von den Hormonen

    Zur Gruppe der Steroidhormone gehören die wichtigsten Sexual- sowie einige Stresshormone. Wir stellen vier AcademiaNet-Forscherinnen vor, die sich mit diesen Hormonen befassen: Wiebke Arlt, Elisabet Stener-Victorin (Foto), Inger Sundström Poromaa und Mirjam Christ-Crain.