AcademiaNet Partner

AcademiaNet entsteht auf Initiative der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit Spektrum der Wissenschaft sowie angesehenen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Projektpartner


  • (DE) Die Robert Bosch Stiftung ist eine der großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland. Sie wurde 1964 gegründet und setzt die gemeinnützigen Bestrebungen des Firmengründers und Stifters Robert Bosch (1861-1942) fort. Die Stiftung beschäftigt sich vorrangig mit den Themenfeldern Völkerverständigung, Bildung, Gesundheit und Wissenschaft.


  • (DE) Der Verlag Spektrum der Wissenschaft gehört zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und präsentiert mit seinen Zeitschriften und Internetangeboten neue Forschungsergebnisse in allgemein verständlicher Form. Neben seinen fünf Basispublikationen widmet sich der Verlag zunehmend auch der Wissenschaftsvermittlung im Onlinebereich und der Entwicklung entsprechender wissenschaftlicher Websites.


  • (GB) Die Nature Publishing Group (NPG) veröffentlicht naturwissenschaftliche sowie medizinische Fachpublikationen Print sowie Online. Im Portfolio von NPG befinden sich Magazine, Online-Datenbanken und Dienstleistungen aus den Bereichen Lebenswissenschaften, Physik, Chemie, Technikwissenschaften und Medizin.

Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft

Für die hervorragende Qualifikation der Wissenschaftlerinnen in AcademiaNet stehen unsere sorgfältig ausgewählten und ausgewiesenen Partner. Eine Selbstbewerbung zur Aufnahme ist nicht möglich. Die Partner haben hochrangige Personen in den Lenkungsausschuss entsandt, der sich auf gemeinsame Kriterien verständigt hat, und verpflichten sich, alle Kandidatinnen für AcademiaNet nach diesen Kriterien zu benennen.



  • (DE) acatech ist die Stimme der deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikbezogenen Zu-kunftsfragen, unterstützt den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und fördert den technikwissenschaftlichen Nachwuchs.


    » Von der Acatech nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (DE) Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forschern. Sie vergibt jedes Jahr mehr als 800 Forschungsstipendien und -preise. Dem Alumni-Netzwerk gehören über 24.000 Wissenschaftler aus mehr als 130 Ländern an.


    » Von der Alexander von Humboldt-Stiftung nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (DE) Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften – vormals Preußische Akademie der Wissenschaften - ist eine Fach- und Ländergrenzen überschreitende Gelehrtengesellschaft und größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung in der Hauptstadtregion mit geisteswissenschaftlichem Profil. Kulturwissenschaftliche und interdisziplinäre Forschung sowie der Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft bilden Kernbereiche ihrer Arbeit.


    » Von der BBAW nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (UK) Der Britische Forschungsrat für Biotechnologie und Biologische Forschung (Biotechnology and Biological Sciences Research Council – BBSRC) ist der größte Förderer nicht-medizinischer Bioforschung in Großbritannien und Teil des Wissenschaftsbudgets des britischen Wirtschafts- und Forschungsministeriums. Der Rat investiert in erstklassige Bioforschung und Ausbildung. Seine Ziele sind wissenschaftlicher Fortschritt, wirtschaftliches Wachstum und eine Verbesserung der Lebensqualität durch innovative Forschung. Dabei sollen große globale Herausforderungen berücksichtigt werden.


  • (DK) Die "Danish National Research Foundation" DNRF fördert als unabhängige Einrichtung exzellente Forschung auf allen Wissenschaftsgebieten auf hohem internationalen Niveau.


    » Von der DNRF nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (DK) Der Dänische Rat für Unabhängige Forschung (Danish Council for Independent Research) unterstützt Forscher aller Fachrichtungen nach einem Antragsverfahren. Jedes Jahr genehmigt der Rat 600 Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von mehr als einer Milliarde Dänischer Kronen. Außerdem berät der Rat das Dänische Bildungs- und Wissenschaftsministerium, das Dänische Parlament sowie die Regierung. Hauptziel ist es, innovative und originelle Forschungsideen in Dänemark zu fördern.


  • (DE) Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ist Deutschlands Nationale Akademie der Wissenschaften. Sie bringt exzellente Wissenschaftler zusammen, die wissenschaftsbasierte Expertisen erarbeiten und damit Politik und Gesellschaft beraten. Auf internationaler Ebene richtet die Leopoldina gemeinsam mit anderen Nationalakademien ihre Expertisen an die EU und die G8-Staaten.


    » Von der Leopoldina nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (DE) Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die zentrale Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland und die größte Förderorganisation für Grundlagenforschung in Europa. Mit einem Etat von 2,3 Milliarden Euro fördert sie jährlich über 20.000 Projekte aus allen Wissenschaftsbereichen.


    » Von der DFG nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (EE) Der Estnische Wissenschaftsrat “Estonian Research Council” ist die größte Organisation für Wissenschaftsförderung in Estland. Er befasst sich außerdem mit wissenschaftlichen Informationen und deren Bewertung, ist Ansprechpartner für internationale Forschungskooperationen und macht Öffentlichkeitsarbeit.


  • Die European Molecular Biology Organization (EMBO) fördert seit 1964 Exzellenz in den molekularen Lebenswissenschaften in Europa. EMBO ist Herausgeber von vier wissenschaftlichen Journalen und erreicht durch Förderung, Training und Netzwerke Wissenschaftler weltweit.


    » Von der EMBO nominierte Wissenschaftlerinnen

  • Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat es sich zum Ziel gesetzt, den dynamischen Charakter, die Kreativität und Exzellenz der europäischen Pionierforschung zu stärken. Mit einem Budget von 7,5 Milliarden EUR für die Periode von 2007 bis 2013 fördert der ERC nach einem strengen Gutachterverfahren ausgewählte Stipendiaten aus allen Forschungsbereichen.


    » ERC Wissenschaftlerinnen

  • (FI) Die Akademie von Finnland ist die größte öffentlich finanzierte Forschungsförderungseinrichtung in Finnland, die Forschung auf höchstem Niveau unterstützt und zudem als Experte für Wissenschaftspolitik die Stärkung von Wissenschaft und Forschung vorantreibt. Das Fördervolumen der Akademie beträgt etwa 317 Millionen Euro für das Jahr 2013.


    » Von der Akademie von Finnland nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (AT) Der FWF ist (seit mehr als 40 Jahren) Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Vergleichbar mit der DFG ist er allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet. In seiner Tätigkeit orientiert er sich ausschließlich an Maßstäben der internationalen Scientific Community. Im Jahr 2010 wurden Forschungsmittel in der Höhe von 171,8 Mio. € bewilligt.
    Zum Leitbild des FWF


    » Vom FWF nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (B) Der "Fonds Wetenschappelijk Onderzoek – Vlaanderen" (FWO), englisch "Research Foundation – Flanders", unterstützt bahnbrechende Grundlagenforschung an den Universitäten der Flämischen Gemeinschaft. Darüber hinaus vermittelt der FWO Kooperationen zwischen flämischen Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen.


    » Vom FWO nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (DE) Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa, mit 59 Instituten in ganz Deutschland sowie Niederlassungen weltweit. Rund zwei Drittel des jährlichen Forschungsvolumens von 1,6 Mrd Euro stammen aus Aufträgen der Industrie und öffentlich finanzierten Forschungsprojekten.


    » Von der Fraunhofer-Gesellschaft nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (DE) In der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren haben sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen, um Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft zu leisten.


    » Von der Helmholtz-Gemeinschaft nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (DE) Die Hochschulrektorenkonferenz ist der freiwillige Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Ihre Themen sind Forschung, Lehre und Studium, wissenschaftliche Weiterbildung, Wissenstransfer, internationale Kooperation sowie Selbstverwaltung.


    » Von der HRK nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (ES) Das Katalanische Institut für Forschung und Höhere Studien ICREA (Catalan Institution for Research and Advanced Studies) ist eine Stiftung, die von der Katalanische Regierung unterstützt wird. Seine Hauptaufgabe ist die Rekrutierung erstklassiger Forscher aus allen Wissensgebieten, die über internationale Arbeitserfahrung verfügen müssen. Gesucht werden Leiter neuer Forschungsgruppen oder führende Mitarbeiter für existierende Forschungsgruppen sowie Forscher, die ganze neue Themenfelder aufbauen können. Diese Forscher arbeiten dann an Universitäten und Forschungszentren in Katalonien, mit denen ICREA Langzeitverträge abgeschlossen hat.


    » Vom ICREA nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (LV) Die Lettische Akademie der Wissenschaften ist ein Zusammenschluss der führenden Wissenschaftler des Landes. Sie betreibt Forschungsförderung sowohl in der Grundlagen- als auch in der Anwendungsforschung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Projekten, die sich mit der lettischen Geschichte, Kultur und Sprache befassen. Zudem berät die Akademie die lettische Regierung in Fragen der Forschungspolitik. Die Kommunikation von Forschungsergebnissen in die Öffentlichkeit sowie das Pflegen internationaler Forschungskooperationen gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben.


    » Von der Latvian Academy of Sciences nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (P) Die portugiesische Wissenschaftsakademie „Academy of Sciences of Lisbon” wurde 1779 gegründet und hat sich ganz der Entwicklung von Forschung und Lehre in Portugal verschrieben. Ihr Ziel ist die Förderung des wissenschaftlichen Fortschritts und des Wohlstands in Portugal.


    » Von der Academy of Sciences of Lisbon nominierte Wissenschaftlerinnen

  • Die "Royal Irish Academy" (RIA) ist eine nichtstaatliche Akademie der Wissenschaften, gegründet 1785. Die Akademie hat derzeit rund 450 Mitglieder, die wegen ihres besonderen Beitrags zu den Naturwissenschaften oder den Geistes- und Sozialwissenschaften ausgewählt wurden. Die Akademie wird von einem Präsidenten und einem Rat geleitet, die beide bei der jährlichen Versammlung im Frühjahr gewählt werden, wie es in der Gründungsurkunde vorgesehen ist.
    Seit ihrer Gründung hat die RIA exzellente Forschung in ganz Irland gefördert und belohnt. Außerdem spielt sie eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die Bedeutung der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen in die Gesellschaft zu tragen. Auf dieser langen Tradition baut die Akademie heute auf, mit den Zielen, exzellente Lehre und Forschung zu fördern sowie in der öffentlichen Debatte die Bedeutung der Wissenschaften heute darzustellen. Die Akademie bildet sowohl einen Zusammenschluss der Forscher in Irland, als auch eine Vertretung irischer Forscher auf internationaler Ebene.


  • (DE) Die 86 Institute der Leibniz-Gemeinschaft erforschen drängende Probleme unserer Gesellschaft (z.B. Klimawandel, Volkskrankheiten, Bildung etc.), stellen wissenschaftliche Infrastrukturen zur Verfügung und beraten Politik und Gesellschaft auf Basis ihrer Forschungsergebnisse.


    » Von der Leibniz-Gemeinschaft nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (DE) Die Max-Planck-Gesellschaft steht seit mehr als 60 Jahren für exzellente Grundlagenforschung. In 80 Instituten forschen gut 21.000 Mitarbeiter und Gastwissenschaftler in den Lebens-, Natur- und Geisteswissenschaften. Der Etat beträgt rund 1,3 Milliarden Euro.


    » Von der Max-Planck-Gesellschaft nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (NL) Die Niederländische Organisation für Wissenschaftliche Forschung (NWO) ist der nationale Forschungsrat in den Niederlanden und verfügt über ein jährliches Budget von mehr als 500 Millionen Euro. Die NWO fördert wissenschaftliche Qualität und Innovation.


    » Von der NWO nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (AT) Die ÖAW ist Gelehrtengesellschaft mit Mitgliedern im In- und Ausland sowie führende Trägerin außeruniversitärer anwendungsoffener Grundlagenforschung in Österreich mit rund 60 Forschungseinrichtungen. Mit Stipendien und Preisen fördert sie wissenschaftlichen Nachwuchs.


    » Von der ÖAW nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (PL) Das polnische Wissenschaftszentrum "National Science Centre" (NCN) ist eine Regierungsbehörde zur Förderung von Grundlagenforschung. Seine Arbeit ist dem Wissenschaftsmininster unterstellt. Das NCN fördert Grundlagenforschung in allen Disziplinen. Die Förderung erfolgt in Form von Forschungsprojekten, Doktorandenstipendien, PostDoc-Stellen und internationalen Projekten im Rahmen internationaler Kooperationen.


    » Vom NCN nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (PL) Die Stiftung für die polnische Wissenschaft (FNP) ist eine unabhängige, gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, die sich aus eigenen Mitteln finanziert und sich der Wissenschaftsförderung in Polen widmet. Dazu ist sie die größte nichtstaatliche Finanzierungsquelle für die Wissenschaft in Polen. Die FNP vergibt renommierte Auszeichnungen, Stipendien und andere Fördermittel an Spitzenforscher aller Disziplinen und Karrierephasen.


    » Von der FNP nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (SE) Der "Swedish Research Council" unterstützt und fördert schwedische Forschung auf höchstem Niveau, insbesondere die Grundlagenforschung. Neben der Forschungsförderung berät diese Behörde die Regierung in allen forschungsrelevanten Themen und beteiligt sich an öffentlichen Diskussionen, um das Verständnis für die langfristigen Vorteile von Grundlagenforschung zu verbessern.


    » Nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (CH) Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) ist die wichtigste Schweizer Institution zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. Mit einem Budget von rund 700 Millionen Franken unterstützt er jährlich über 7000 Forschende in allen wissenschaftlichen Disziplinen.


    » Vom SNF nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (GB) Die Royal Society of Edinburgh ist eine gemeinnützige Wissenschafts- und Bildungsorganisation. Sie wurde 1783 gegründet, ist politisch und weltanschaulich unabhängig und unterstützt Bildungsprojekte in ganz Schottland. Ihre über 1.500 Mitglieder sind Experten aus allen wissenschaftlichen und technischen Fachrichtungen, jedoch sind auch die Sozial- und Geisteswissenschaften, die verschiedenen Kunstrichtungen sowie Wirtschaft und Öffentlicher Dienst hier vertreten.


    » Von der Royal Society of Edinburgh nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (DE) Der VDI ist mit rund 139.000 Mitgliedern der größte technisch-wissenschaftliche Verein Deutschlands. Er verbindet durch gemeinnützige Projekte Gesellschaft, Technik und Wissenschaft miteinander und engagiert sich für die Förderung von Mädchen in den naturwissenschaftlich-technischen MINT-Fächern.


    » Vom VDI nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (DE) Der Fonds der Chemischen Industrie ist das Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. für die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen. Die Stiftung Stipendien-Fonds des VCI soll den besten Nachwuchs im Chemiebereich fördern.


    » Vom VCI nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (DE) Die VolkswagenStiftung ist die größte private Wissenschaftsförderin in Deutschland. Sie wurde 1961 von der Bundesrepublik und dem Land Niedersachsen gegründet. Die Stiftung unterstützt Vorhaben in allen Fachgebieten – in Forschung und Lehre. Mit ihren Förderinitiativen gibt sie der Wissenschaft auch international gezielt Impulse.


    » Von der Volkswagenstiftung nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (IL) Das "Weizmann-Institut der Wissenschaften" in Rehovot, Israel, gehört zu den weltweit führenden fächerübergreifenden Forschungseinrichtungen, mit einem breit gefächerten Forschungsprogramm in den Naturwissenschaften. Um die 3.000 Forscher, Studenten, Doktoranden, Techniker und weitere Angestellte arbeiten hier.


    » Vom Weizmann-Institut nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (UK) Der Wellcome Trust ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in London, die sich der Verbesserung der Gesundheit von Mensch und Tier verschrieben hat. Jedes Jahr geben wir für diese Ziele rund 600 Millionen Pfund weltweit aus: Wir unterstützen die klügsten Köpfe in der medizinischen und biomedizinischen Forschung, sowie in der Medizintechnik und der Medizingeschichte.
    Nach der Bill und Melinda Gates Stiftung ist der WT die zweitgrößte Stiftung für Medizinforschung.


    » Von dem Wellcome Trust nominierte Wissenschaftlerinnen

  • (DE) Der Wissenschaftsrat ist eines der wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremien in Deutschland. Er berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen inhaltlicher und struktureller Entwicklung der Wissenschaft, der Forschung und des Hochschulbereichs.


    » Vom Wissenschaftsrat nominierte Wissenschaftlerinnen