Kurzvita und Ausbildung

  • 1984 – 1986
    Ausbildung zur Primarlehrerin im Kanton Zürich (1. - 6. Klasse)

  • 1987 – 1993
    Lehrtätigkeit als Primarlehrerin an der Unterstufe in Dürnten, Schweiz (1. - 3. Klasse)

  • 1993 – 1997
    Studium der Pädagogik (Pädagogische Psychologie und Sozialpädagogik), Angewandten Psychologie und Mittelschuldidaktik an der Universität Zürich

  • 1997
    Lizenziat an der Universität Zürich, Philosophische Fakultät; Lizenziatsarbeit zum Thema "Erinnerungen von Jugendlichen an die eigenen Lehrerinnen und Lehrer der Primarschule. Eine qualitative und quantitative Inhaltsanalyse"

  • 1997 – 2005
    Lehranalyse nach S. Freud bei Dr. Anton M. Fischer, Psychoanalytiker, Zürich

  • 1997 – 2005
    Wissenschaftliche Assistentin/Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte an der Universität Zürich, Pädagogisches Institut (Lehrstuhl Prof. Dr. H. Fend)

  • 1998 – 2001
    Dozentin für Pädagogik und Psychologie an verschiedenen Institutionen zur Ausbildung von Lehrpersonen in der Schweiz

  • 2001
    Promotion an der Universität Zürich, Philosophische Fakultät (Überfachliche Kompetenzen. Theoretische Grundlegung und empirische Erprobung eines Indikatorensystems. Peter Lang 2001; zusammen mit Dr. Urs Grob)

  • 2000 – 2005
    Leiterin des FS&S – Forschungsbereich Schulqualität & Schulentwicklung der Universität Zürich

  • Seit 2003
    Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF); seit 2009 Präsidentin

  • 2005
    Ruf auf eine W1-Professur für "Empirische Bildungsforschung im Schulbereich" am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt am Main, und an der Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Erziehungswissenschaft, Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft - angenommen

  • 2005
    Ruf auf eine W3-Professur für "Schulpädagogik mit den Schwerpunkten Schulentwicklung und empirische Schul- und Unterrichtsforschung" an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau - angenommen

  • 2006 – 2008
    Institutsdirektorin des Instituts für Erziehungswissenschaft I der Pädagogischen Hochschule Freiburg/Brsg.

  • 2007
    Ruf auf eine W3-Professur für "Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Schulentwicklungsforschung" an der Universität Hamburg - abgelehnt

  • 2008
    Ruf auf eine ordentliche Professur für Pädagogik mit dem Schwerpunkt "Theorie und Empirie schulischer Bildungsprozesse" an der Universität Zürich - angenommen

  • Seit 2009
    Ordentliche Professorin für Pädagogik mit dem Schwerpunkt "Theorie und Empirie schulischer Bildungsprozesse" an der Universität Zürich

  • 2009 – 2012
    Mitglied des Fachkollegiums 109 "Erziehungswissenschaft" für das Fach "Allgemeine und fachbezogene Lehr-, Lern- und Qualifikationsforschung" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

  • Seit 2010
    Hochschulrätin der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Ausgewählte Veröffentlichungen

  • Altrichter, H., Maag Merki, K. (Hg.): Handbuch Neue Steuerung im Schulsystem. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2010.

  • Maag Merki, K. (Hg): Lernort Gymnasium. Individuelle Entwicklungsverläufe und Schulerfahrungen. Bern: Haupt Verlag 2006.

  • Leutwyler, B., Maag Merki, K.: School effects on students' self-regulated learning. A multivariate analysis of the relationship between individual perceptions of school processes and cognitive, metacognitive, and motivational dimensions of self-regulated learning. In: Journal for Educational Research Online 1(1), 2009. S. 197-223 (peer reviewed).

  • Maag Merki, K.: Lernkompetenzen als Bildungsstandards – eine Diskussion der Um-setzungsmöglichkeiten. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 7(4), 2004. S. 539-552 (peer reviewed).

  • Klieme, E., Maag Merki, K.: Introduction of Educational Standards in German-speaking countries. In: J. Hartig, E. Klieme, D. Leutner (Hg.), Assessment of competencies in educational contexts. Göttingen: Hogrefe 2008. S. 305-314.

  • Maag Merki, K.: Risikosubstanzenkonsum und somatische Beschwerden. Ergebnisse einer Längsschnittstudie bei Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe. In: Zeitschrift für Pädagogik 52(6), 2006. S. 855-875 (peer reviewed).

  • Maag Merki, K.: Maturitätsprofile als differenzielle Lernkontexte. Eine empirische Analyse des Zusammenhanges zwischen institutionellen Rahmungen und Kompetenzentwicklungen der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten. In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 2, 2007. S. 181-208 (peer reviewed).

  • Maag Merki, K.: Kompetenz. In: S. Andresen et al. (Hg.), Handwörterbuch Erziehungswissenschaft. Weinheim, Basel: Beltz 2009. S. 492-506.

  • Maag Merki, K. et al.: Die Effekte der Einführung zentraler Abiturprüfungen auf die Unterrichtsgestaltung in Leistungskursen in der gymnasialen Oberstufe. In: Unterrichtswissenschaft 34(2), 2010. S. 173-192 (peer reviewed).

  • Maag Merki, K., Klieme, E., Holmeier, M.: Unterrichtsgestaltung unter den Bedingungen zentraler Abiturprüfungen. Eine Analyse auf Schulebene mittels Latent Class Analysen. In: Zeitschrift für Pädagogik 54(6), 2008. S. 791-809 (peer reviewed).



Vollständige Literaturliste

Ausgewählte Projekte

  • Die Implementation neuer Steuerungsstrukturen im Schulwesen am Beispiel zentraler Abiturprüfungen. Eine Analyse der Effekte unter Berücksichtigung multipler Indikatoren (DFG-Forschungsprojekt: 2007 – 2009 / 2011 – 2012)

    Zum Link

  • SOLEVA, wissenschaftliche Evaluation des Projekts Selbstorganisiertes Lernen (SOL) an Zürcher Mittelschulen - neue Lehr- und Lernformen", 2009 – 2012

  • PZiS – Professionelle Zusammenarbeit in Schulen. Eine Studie zur Analyse der Kooperationspraktiken in Schulen im Kanton Zürich, 2009 – 2011

    Zum Link

Mitgliedschaften in Gremien und Jurys

  • Mitglied des Fachkollegiums 109 "Erziehungswissenschaft" für das Fach "Allgemeine und fachbezogene Lehr-, Lern- und Qualifikationsforschung" der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG

  • Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF)

  • Schweizerische Gesellschaft für Lehrer/innenbildung (SGL)

  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)

  • Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF)

  • European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI)

  • American Educational Research Association (AERA)

  • Arbeitsgruppe School Governance (ASG)

  • ICSEI: International Congress for School Effectiveness and School Improvement

  • International Project for the Study of Educational Accountability Systems

  • Mitglied der Experten-Jury des CORECHED-Preises Bildungsforschung (Schweizerische Koordinationskonferenz Bildungsforschung)

  • Hochschulrätin der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Weitere Qualifikationen

  • Gutachtertätigkeiten

  • Zeitschrift für Pädagogik

  • Schweizerische Zeitschrift für Bildungsforschung

  • Leadership and Policy in Schools

  • Journal of Curriculum Studies

  • Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung wissenschaftlicher Forschung (SNF)

  • Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

  • Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

  • Bundesamt für Sport BASPO (Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS), Schweiz

  • Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), Österreich

Wissenschaftliche Beirätin:

  • Zeitschrift "Die Deutsche Schule" (DDS)

  • Zentrum zur Unterstützung der wissenschaftlichen Begleitung und Erforschung schulischer Entwicklungsprozesse (ZUSE) in Hamburg

  • Studie "Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen" (StEG)


Kontakt

Die Kontaktdaten sind nur für angemeldete Mitglieder sichtbar,
es besteht jedoch die Möglichkeit für eine kostenlose Anmeldung.

Referenzen

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